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Plejader & Sirianer

 Ihr Lieben,

heute möchten wir euch ein bisschen mehr über uns und die sozialen Strukturen in unseren Kulturen erzählen.

Wie unterscheiden sich dabei Plejader und Sirianer?

 

Die Sirianer, die bereits in 6D und höher leben, tendieren zu einem Gruppenbewusstsein, was auch ihre Neigung zu großer Nähe und Intimität zu ihresgleichen und Gleichgesinnten erklärt. Brauchen sie Privatsphäre, benötigen sie dafür nicht viel Raum für sich - sie können sich  wunderbar in sich zurückziehen und die Zeit für ihre persönlichen Belange, Selbstreflexionen, Träume, Gedankengänge und Meditationen nutzen, auch wenn räumlich nicht viel Platz vorhanden ist (ein eigenes Zimmer bzw. ein paar Quadratmeter - selbst wenn es nur das Bett ist -  brauchen sie aber schon und das empfehlen wir auch allen Inkarnierten, egal, ob Terraner oder Sternensaat).  Die Wellenform des Lebens ist eine sanfte, pulsierende Bewegung - wie das Wasser - und kein Verharren in  einer starren Form. Das heißt, große Nähe  wechselt sich ab mit innerem Rückzug.

 

Entsprechend gestaltet sich das gemeinschaftliche Leben.  Sirianische Familien sind meist Groß- und Patchworkfamilien (denn auch dort bleiben Partner nicht unbedingt auf Lebenszeit miteinander verbunden), die wie kleine Dorfgemeinschaften miteinander leben - ein bisschen so, wie auf Gaia  zur Zeit der Kelten, Wikinger und Germanen. In der Mitte des Dorfes gibt es ein Haupthaus, das als Versammlungsort, Schule, Ratshaus, Kindergarten, etc. dient. In der Regel hat wirklich jedes Familienmitglied sein eigenes kleines Häuschen oder Hütte, das es je nach Wunsch  mit einem anderen VORÜBERGEHEND (für ein paar Stunden oder Tage)  teilt.  Kinder teilen sich eine Unterkunft, bis sie groß genug sind, ihre eigene  Bleibe zu bauen mit Unterstützung der Großen und Erwachsenen.  Maximal 4 Kinder  leben unter einem Dach. Babys bleiben bei ihren Müttern und/oder Vätern, bis sie laufen können. Übrigens können sirianische  Neugeborene sich sofort mitteilen, sowohl telepathisch als auch aktiv sprechend; sie werden mit vollem Bewusstsein geboren. Sie entwickeln ihre Körper generell schneller als irdische Babys  und laufen bereits nach wenigen Wochen. Da Mütter und Väter auch sofort nach der Geburt ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen - es sei denn, sie wollen das nicht -, wechselt die Aufsicht und Betreuung der Kinder  durch andere Mitglieder der Gemeinschaft im Kindergarten. Diese Aufgabe ist freiwillig und jeder entscheidet für sich, ob, wie oft und über welchen Zeitraum er das übernehmen möchte.

Alle größeren Entscheidungen das gemeinschaftliche Leben betreffend werden immer von allen getroffen.  So etwas wie einen Ältestenrat gibt es nur auf planetarer Ebene und auch hier gibt jeder Bewohner telepathisch seine Stimme zu anstehenden Entscheidungen ab. Inhalte, die alle betreffen, sind auch für alle geistig-spirituell zugänglich - sie brauchen nur daran zu denken. Sie lesen und studieren in Akasha. In Akasha wird bekanntermaßen ALLES (jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat, zu allen Zeiten, in allen Dimensionen) aufgezeichnet. Was dort als privat  gekennzeichnet ist, wird von allen Sirianern ausnahmslos respektiert.

Entsprechend gibt es bei den Sirianern keine typischen Frauen- oder Männerarbeiten, sondern jeder  entscheidet selbst über seinen Werdegang und berufliche  Tätigkeit im Einklang mit seinen besonderen Fähigkeiten und was für ihn mit Freude, Inspiration und Kreativität verbunden ist. Dafür holt er sich Rat und Unterstützung von anderen seiner Wahl.  Es gibt keine Schulen im klassischen Sinne wie auf Gaia, da ja in Akasha studiert und gelernt wird.  Es stehen jedoch Betreuer, Älteste und hohe Eingeweihte beratend und unterstützend zur Seite. Wer sich gezielt in einen bestimmten Wissensbereich vertiefen will, hat die Möglichkeit,  planetare und galaktische Universitäten zu besuchen, die sich mit  spezifischen  Wissenschaften und Forschungen befassen.

 

Es herrscht absolute Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit unabhängig von Alter oder Geschlecht, was einfach selbstverständlich ist. Sirianer kennen auch keine Rassendiskriminierung und es gibt viele Mischehen aus unterschiedlichen Sternsystemen, die auch funktionieren - sofern  der nicht-sirianische Partner  sich auf die große seelische Nähe  einlassen kann, für die nicht jeder bereit ist.   Diese spirituelle Verschmelzung kann durchaus beängstigend sein, da  für nicht reife Seelen die Gefahr besteht, sich darin zu verlieren. Umso mehr,  als einerseits  der große Wunsch nach Vereinigung besteht - diese dann aber andererseits so überwältigend sein kann, dass der andere die Flucht ergreift.

Deshalb ist das Leben für sirianische Sternensaaten auf Terra SEHR befremdlich. Und deswegen sind die meisten der irdisch inkarnierten Sirianer "Loners" - sie kommen mit den bisher vorherrschenden, patriarchalen Strukturen einfach nicht zurecht.

 

Wir ihr seht, geht die spirituelle Entwicklung der Sirianer sehr in Richtung Gruppenbewusstsein, eine Vorstufe der noch größeren Einheit in höheren Dimensionen. Ein Solarer Logos ist  beispielsweise EIN einheitliches Gruppenbewusstsein. Die in ihm verbundenen Seelen sind so sehr einen Sinnes, dass der Wunsch nach Individualität abgefallen ist. Das ICH spielt keine Rolle mehr, weil es ganz im WIR aufgegangen ist.

 

Die  sozialen Strukturen der Plejader sind etwas anders. Wie bereits in "Plejadische Liebesbeziehungen" erwähnt,  leben sie in einem Matriarchat und die vorherrschende Grundschwingung ist 5D. Doch auch hier gibt es höherdimensional entwickelte Bewusstseine.

Im Unterschied zur sirianischen Kultur  liegt hier die Betonung auf geschätzte und geachtete Individualität.  Die Familienkreise sind kleiner und den irdischen ähnlicher. Patchworkfamilien sind auch hier durchaus üblich, aber in der Regel bleiben die Partner auf jeden Fall zumindest solange zusammen, bis die Kinder erwachsen sind, selbst wenn die Frau mehrere Partner erwählt hat. Sie bleiben nicht  aus einem ominösen Pflichtgefühl heraus! Plejader gehen mit großer Ernsthaftigkeit   und wohl überlegt ihre Beziehungen ein. Da die Frau und das weibliche Schöpfungsprinzip einen so hohen Stellenwert einnimmt (dessen ungeachtet herrscht auch  in der plejadischen Gesellschaft absolute Gleichberechtigung, was z.B. die Berufswahl, häusliche Pflichten oder Regierungsangelegenheiten angeht),  empfindet es jeder männliche Plejader als  große Ehre, wenn sein Werben von einer Frau erhört und er erwählt wird. Dem weiblichen Wesen zu dienen ist tief in seiner Natur verankert und er wird in seiner Achtsamkeit und beschützenden Verehrung niemals nachlassen.  Und das heißt, er verschenkt seine Liebe nicht leichtfertig oder aus einem spontanen Lustgefühl heraus. Plejader sind sehr eng und untrennbar mit ihren Herzchakren verbunden; dadurch erkennen sie sofort, wem sie ihr Herz widmen wollen.

 

Es gibt Schulen und Universitäten, wenn sie sich auch deutlich von terranischen unterscheiden. Ein Großteil der Unterrichtsstunden in den ersten Schuljahren wird ethischen Prinzipien und Werten gewidmet. (N.B.: Wir begrüßen viele der ethischen Direktiven, die ihr in Serien wie Star Trek vermittelt.) Das Studium der  Universellen Gesetze ist  Pflicht. Ebenso wird den individuellen Fähigkeiten und Talenten der Schüler große Beachtung geschenkt und  wirklich jeder entsprechend gefördert.  Die Ausbildung des Nachwuchses  hat  somit mit Abstand prozentual den größten  Anteil im Arbeitsleben der Plejader. Es gibt auch viele Erwachsene, die  ihr Leben dem Studium widmen. Ein weiterer großer Zweig ist die Forschung, namentlich  im Weltraum.  Plejader lieben das Reisen und das Entdecken neuer Welten!

Seit dem Beitritt der Plejader in die Galaktische Föderation hat sich der Radius enorm erweitert und seit  dem Ratsbeschluss der Föderation, in die katastrophale Entwicklung auf Terra einzugreifen, wurde auch die plejadische  Militärflotte enorm aufgestockt (die vorher schon nicht klein war).

 

Wir Plejader  bauen  Städte und Dörfer, die alle mit Rücksicht, Respekt und  Einklang mit der Natur - Flora und Fauna - entstanden sind. Wir fällen keinen Baum, bloß weil er viele Blätter abwirft oder mitten auf dem Grundstück steht - wir bauen um ihn herum und beziehen ihn in die Gebäudestruktur mit ein. Prinzipiell lieben wir - wie die Sirianer - eher runde Formen, doch in den Städten kommen auch eckige Variationen vor.  Familien oder Paare leben unter einem Dach. Wie groß dabei das Gebäude und der Garten sind, ist individuell sehr unterschiedlich. Das Kriterium für den Bau ist dabei das Wohlbefinden aller (auch der Pflanzen und Tiere, die auf dem Grund leben und damit Hausrecht haben) und es ist kein Statussymbol damit verbunden. Unsere allgemeinen Verkehrsmittel bewegen sich alle durch die Luft - so etwas wie Züge oder Autos gibt es bei uns nicht. In den meisten Fällen und üblicherweise nutzen wir  Teleportation. 

 

 

 

Ist euch übrigens aufgefallen - allen Science Fiction-Fans mit Sicherheit! -, dass die Matrix nur noch Filme produziert, in denen es um bösartige Aliens (und todbringende Viren!!) geht, die die Erde  übernehmen und die Menschheit auslöschen wollen? Das ist wirklich  lustig, weil die Schattenregierung, die inzwischen  von der Galaktischen Flotte mit Hilfe der White Hats  (dazu gehören nicht nur Amerikaner - es ist ein weltweites Netzwerk) und langwierigen Verhandlungen entfernt wurde, tatsächlich aus  fremden Besatzern bestand (sehr zu empfehlen sind nach wie vor in diesem Zusammenhang die Videos von David Icke - Der Löwe erwacht, 4 Teile!). Doch die Beteiligten unter den Terranern (13 Blutlinien) halten weiter an dem Szenario fest, um die  ursprünglichen   dunklen Ziele doch noch zu erreichen.  Zu diesem Zweck soll  hier die Angst vor Außerirdischen geschürt werden,  um unseren physischen Erstkontakt mit euch möglichst zu vermeiden. Dieser wird dadurch auch leider verzögert...

Doch das kann und wird nicht  unseren Kontakt im Bewusstsein verhindern!!

 

Als Vorbereitung könnt ihr die kürzlich gesendeten Transformationswellen der letzten  Julitage nutzen.  Einer der wichtigsten Gründe  für diese  Paketlieferungen ist folgender:  Dehne dein Bewusstsein aus! Das heißt in erster Instanz,  geh über das Solarplexuschakra  in die bewusste Vereinigung - mit LIEBE und FREUDE! -  mit deiner irdischen Familie!   Dabei ist vollkommen egal, mit wem du gerade im Clinch bist oder ob du diese oder jene Charaktereigenschaft, Überzeugung oder Verhaltensweise des einen oder anderen Familienmitglieds  als unvereinbar mit deinen Werten empfindest.  Du verbindest dich nicht mit dessen Ego, sondern mit  seiner WESENSESSENZ, mit dem ihm innewohnenden  (SELBST-)BEWUSSTSEIN!  Du vereinst dich auf der BEWUSSTSEINS-EBENE.  Dadurch dehnt sich dein eigenes Bewusstsein aus und du bereicherst und hebst die Schwingungsfrequenz nicht nur für dich selbst, sondern auch für deine Familie - egal, wo diese steht und selbst wenn sie  noch tief in der 3D Matrix und deren Programmen verhaftet ist! Durch deine Bewusstseinsausdehnung, die mit Liebe und Freude geschieht, durchleuchtest und erleichterst du  selbst die niedrigsten und dichtesten Schwingungen und löst sie aus ihren Verankerungen!

Indem du das tust,  trägst du auf phänomenale Weise  zum anstehenden Quantensprung des irdisch-menschlichen Bewusstseins bei. Tu es für alle in deiner Familie - Vater, Mutter, Geschwister, Ehepartner, Kinder, Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen, etc.   Da, wo du vielleicht Schwierigkeiten hast, kannst du selbst am besten überprüfen, wie weit du tatsächlich schon in deiner eigenen Bewusstseins- und Herzensentwicklung  gekommen bist.

 

Mögen wir ein gemeinsames Licht aussenden, mögen wir im Bewusstsein EINS SEIN!

 

Oum Sholar Sheryam,

Shadar und Ukeron

 

 

Bildquelle:  https://www.pleiadianfamily.net/pleiadian-sirian-alliance
Original image channeled & designed by Qin-Ra at www.pleiadianfamiliy.net. Use with permission.

 

 

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